Pro - Fertigbau
Die reduzierten Kosten der Fertigbauweise
Home | Bauweisen | Fertigbau Holzbau Massivbau | Bau-Ökologie | Pro & Kontra | Fertighäuser | Gewerbebauten
 
 
 
 
   
 
  Holzbau
  Baustoffe aus z.B. Brettschichtholz, Leimholz, Spanplatten, Sperrholz und Massivholz.
   
 
  Holzrahmenbau
 

Holzhäuser im Holzrahmenbau
Holzrahmenhäuser werden im Werk vorgefertigt, und auf der Baustelle montiert. Das Ständerwerk der Holzhäuser wird aus Konstruktionsvollholz (ca. 16cm.) errichtet und beidseitig mit Holzbaustoffen und Trockenbaustoffen verkleidet. Es wird nur trockenes Holz verwendet. (Restfeuchtigkeit ca. 15%). Instalationsebenen werden voll gedämmt und für die Leitungsführung genutzt. Holzhäuser können sowohl mit Holz verblendet werden, als auch verputzt oder mit Verblendmauerwerk versehen werden. Unter den zahlreichen angewandten Bausystemen ist die Rahmenbauweise ganz besonders beliebt. Der hohe Vorfertigungsgrad der Holzhäuser reduziert die Bauzeit deutlich. Die Erstellung des Gebäudes ohne Innenausbau erfolgt in nur wenigen Tagen und beschränkt sich überwiegend auf das Montieren der Bauelemente. Holzhäuser in Holzrahmenbauweise entsprechen in ihrer Beschaffenheit, Konstruktion und Ausstattung den einschlägigen Vorschriften sowie den allgemeinen Richtlinien, Normen und den anerkannten Regeln der Baukunst. Komplette Konstruktions- und Arbeitszeichnungen für die im Leistungsumfang enthaltene Gewerke. Wärmeschutznachweis nach ENeV für alle Außenflächen in der neuesten Fassung. Verschiedene Arten von Fassaden für Holzhäuser in Holzrahmenbauweise sind möglich, Holzverschalungen, Putz, vorzugsweise Edelputze oder Verklinkerungen, den individuellen Gestaltungswünschen sind keine Grenzen gesetzt.
 

  Holztafelbau
 

Holzhäuser im Holztafelbau
Für die Großtafeln werden kreuzweise übereinander gestapelte Bretter miteinander verleimt. Die Verleimung erfolgt mit formaldehydfreiem Klebstof. Durchbrüche für Fenster und Türen werden im Werk nach eignen Vorstellungen an fast jeder beliebigen Stelle ausgesägt werden. der Die tragende Tafel (Dickholzplatte) steht auf einem Fugendichtband, das direkt auf dem als Platte ausgebildetem Fundament liegt. Damit es nicht zur Bildung einer Kältebrücke kommt ist das Fundament auf der Unterseite im Sockelbereich gedämmt. Bei den Holztafeln für Außenwände, Innenwände und Decken handelt es sich um eine verblüffend einfache Technik. Sie zeichnen sich durch große Anpassbarkeit und geringe Kosten aus. Platten sind in der statisch erforderlichen Dicke für alle Deckenabmessungen verfügbar. Normalerweise werden für Decken Platten ab etwa 15 cm Dicke eingesetzt. Massivholzplatten mit aufgeleimten Brettschichtholzrippen können für größere Deckenspannweiten hohe Lasten aufnehmen. Aus den Platten können auch alle erforderlichen Durchbrüche, wie z.B. für eine Treppe auch später noch ausgesägt werden. Für die Fassadengestaltung können Holzbeplankungen, Mauerwerk-Vorsatzschalen oder dampfdiffusionsoffenen Putzträgerplatten dem Haus einen individuellen Charakter verleihen.
 

  Holzskelettbau
 

Holzhäuser im Holzskelettbau
Die Holzskelettbauweise hat sich unmittelbar aus der Fachwerksbauweise entwickelt. Charakteristisch für den Holzskelettbau ist die stabförmige Tragstruktur aus senkrechten Stützen und wagerechten Trägern. Diese Bauweise unterscheidet sich durch den großen Stützenabstand und die Trennung der tragenden und der raumbildenden Struktur. Die Aussteifung wird über Verbände erreicht und nicht wie bei der Holzrahmenbauweise durch die Beplankung. Durch die nichttragenden und raumabschließenden Wände ist die Grundrissgestaltung noch flexibeler. Ergänzt wird sie durch nicht tragende, raumabschließende Wandelemente. Der Raster beruht auf einem Grundmodul, der das bestimmende Maß für die Standardisierung der Bauteile und ihrer Stellung im Bauwerk darstellt. Die Haupttragestruktur besteht aus ein- oder mehrteiligen Stützen und Trägern. Ausgereifte Produkte wie Brettschichtholzträger und hoch belastbare Verbindungsmittel erlauben es, die Anzahl der Knotenpunkte zu reduzieren und weit gespannte, feingliedrige Holzskelette herzustellen. Die Hauptträger bilden das Auflager für die Deckenkonstruktion. Die Beplankung der Gebäudehülle erfolgt getrennt von der Tragstruktur meist außen um das Gebäude. Möglich ist die Beplankung mit dampfdiffusionsoffenen Putzträgerplatten, damit die Holzkonstruktion außen verputzt werden kann. Innen werden nach dem Dämmen, dem Verlegen und Verkleben der Dampfsperre und Befestigung einer Montagelattung, Brandschutzplatten montiert. Da viele Fugen nachteilig sind, sollte das Skelett von einer möglichst fugenlosen Hülle umgeben werden. Der Skelettbau stellt für die unterschiedlichsten Funktionen eine geeignete Lösung dar. Im Gegensatz zu anderen Systemen erlaubt die Holzskelettbauweise große Fensterflächen und eine großzügige Gestaltung der Innenräume. Deshalb ist die Skelettbauweise im Wohnbau sehr beliebt. Fassaden wie oben.
 

  Fachwerkbau
 
  Lehm und Holz
 

Holzhäuser im Fachwerkbau
Freitragende Fachwerkkonstruktion bedeuteten variable Grundrisse und freie Raumaufteilung und somit eine optimale Erfüllung der eigenen Ansprüche und Ideen, gewährleistet wird dieses durch das massive Eichenfachwerk das nach alten Handwerksregeln zimmermannsmäßig abgebunden, mit Zapfen und Holznägeln verbunden und gerichtet wird. Besondere Detaillösungen geben jedem Haus etwas Besonderes. Die Konstruktion mit Holzbalken und Holzstützen ermöglicht eine hohe Flexibilität in der Planung, im Design und in den technischen Details. Sie kreieren einen einmaligen architektonischen Charakter. Die Möglichkeiten bei unseren Fachwerkhäusern sind extrem vielfältig. Fachwerkhäuser werden in alter bewährter Zimmermannstradition als tragendes Fachwerk mit Holzzapfverbindungen und stilvollen Giebeln unter Einsatz modernster und exklusivster Baustoffe gebaut. Die einzelnen Gefache können mit unterschiedlichen Materialien ausgefacht werden, z.B. durch Lehm-, Lehmflechtwerk, Bruch-, Back- oder Ziegelsteine. z.B. sichtbaren Balken mit farbiger Lehmausfachung und naturbelassenen Eichenholztüren verleihen dem Haus ein atemberaubendes Ambiente und eine hohe Wohnkultur.
 

  Blockbohlenbau
 

Holzhäuser im Blockbau - Blockhäuser
Massive Blockhäuser haben eine lange Tradition, für den Bau von Blockbohlen-, Rundbohlen-, Lamexbohlen- oder kerngetrennte Bohlen-Häuser wird natürliches ökologisches nordisches Kiefern- / Fichtenholz, auch Polarholz genannt, aus nachwachsenden Kulturen verwandt. Ein massives Holzhaus, Holz ist atmendes Material, hält die Wärme im Winter drinnen und im Sommer die Hitze draußen, so dass darin jederzeit gesundes Wohnklima vorherrscht. Die von Hand geschälte und geblattete Rundbohle zeigt eine natürliche runde Form und gehört zu den traditionellen Bohlenprofilen, sie ist ein wirkliches Meisterstück des Profis. Bei kerngetrennten Bohlen wird der Bohlenbalken aus zwei Stücken gesägt, wobei robustes Rundholz in der Mitte durchgesägt und vor dem Hobeln gründlich getrocknet wird. Gehauene oder gebeilte Bohlen wecken die Erinnerung an alte finnischen Blockhäuser mit ihren Hofgebäuden, eine Wand aus echten von Hand mit dem Beil bearbeiteten Bohlen zeugt von einer hohen Handwerkskunst und verleiht dem Haus ein unvergleichliches Aussehen.
 

  Vollstammbau
 

Holzhäuser im Blockbau - Naturstamm-Blockhäuser
Naturbelassene Stämme sind das menschenfreundlichste Baumaterial überhaupt und ist die gesündere Art zu wohnen. Sie bewahren dauerhaft alle biologischen Eigenschaften von Holz, ihre Diffusionsfähigkeit reguliert die Luftfeuchtigkeit auf natürliche Art und schafft so ein unübertroffenes angenehmes und gesundes Raumklima. Naturstämme absorbieren toxische Stoffe der Luft, Gase, Dämpfe und Bakterien. Diese Blockbauart, von der gesagt wird, es sei eine Holzbauart, bei der sich das Wesen des Holzes am vielfältigsten darstellt, hatte im frühen Holzbau eine große Bedeutung. Hier konnte der Werkstoff Holz in seiner einfachsten Form gleichermaßen statisch-konstruktiv als auch raumbildend verwendet werden. Die Bauweise ging vermutlich aus der Vervielfältigung des sogenannten Schwellenkranzes hervor, welcher die Basis vieler alten Holzhäuser darstellt. Die einfache Art der Verkämmung, welche beim Schwellenkranz angewendet wurde, muss durch die rustikale Art und augenscheinliche Stabilität der damaligen Baumeister so überzeugt haben, dass mit Hilfe dieser Technik stattliche Naturstamm-Blockhäuser erbaut wurden.
 
Für alle Blockbauten gilt ein ebenso hoher Standard in der Vorfertigung wie bei Holzrahmenhäuser und Holztafelhäuser, Installationsebenen und Leitungsführungen für die Gebäudetechnik werden individuell in die Bauelemente eingearbeitet und gewährleisten problemlose Installationen vor Ort.
 

Neben wirtschaftlichen, technischen und gestalterischen Aspekten werden zunehmend ökologische Überlegungen bei der Auswahl von Baustoffen und Bauweisen angestellt. Damit wird auch im Baubereich wirksam, was generell mit Begriffen wie nachhaltige Entwicklung, maßvoller Umgang mit Ressourcen und Kreislaufwirtschaft stärker als früher das menschliche Handeln bestimmt. Holz ist ein erneuerbarer Baustoff, der nachhaltig zur Verfügung steht. Moderne Holzhäuser bieten höchsten Wohnkomfort und absolute Gestaltungsfreiheit zu einem erschwinglichen Preis. Fassaden und Innenwände können beliebig gestaltet und mit verschiedenen Materialien kombiniert werden. Es ist darauf zu achten, dass die Bauelemente ökologisch unbedenklich hergestellt werden.

  Copyright © 1999 - 2013 H. K. Rosenberg
 
Home | Bauweisen | Fertigbau Holzbau Massivbau | Ökologie | Pro & Kontra | Forum | Kontakt | Impressum | nach oben
Baufundgrube | Baufirmenliste | Bauwesen Verzeichnis | Baupartner Betriebe | Tierverzeichnis | Tieradressen
Gewerbebau | Garagenbau | Wohnhausbau
Homepage Design Internet Services   design by webhotte.de